Sie geben einen Über­blick, wie unsere Arbeit von Eltern und Koope­ra­ti­ons­part­nern bewer­tet wird. Zu Wort kommen:

  • Bar­bara Bosch, Ober­bür­ger­meis­te­rin Reut­lin­gen

    Grußkarte OB Barbara Bosch

  • W. Huckauf-Schwarz, Rek­tor Matthäus-Beger-Schule

    Zum Ende des Schul­jah­res 07/08 möchte ich mich bei Ihnen per­sön­lich und Ihrer Ein­rich­tung für die Koope­ra­tion »Computerwerkstatt« recht herz­lich bedan­ken. Jedes außer­schu­li­sche, ergän­zende Bil­dungs­an­ge­bot berei­chert uns als Schule und erhöht die Viel­falt der Lern­an­ge­bote für die Kin­der.
    So waren auch die Ange­bote der Computerwerkstatt eine Berei­che­rung, da spe­zi­fi­sche Inhalte ange­bo­ten wer­den konn­ten, die über schu­li­sche Lehr­kräfte so zum Teil nicht mög­lich wären. Sicher­lich ist die Arbeit mit unse­ren Kin­dern auch für Sie nicht immer ein­fach und nur spa­ßig. Zum ande­ren ist es i.d. Regel  für Kin­der moti­vie­rend, wenn der Lern­ort Schule mal ver­las­sen wer­den kann, um den­noch wohn­ort­nah ein sinn­vol­les Ange­bot zu bekom­men, wel­ches eine Kom­bi­na­tion aus Freizeit- u. Bil­dungs­an­ge­bot dar­stellt.
    Die Kin­der hat­ten hier die Mög­lich­keit zu erfah­ren und zu ler­nen, was mit dem PC sonst noch mög­lich sein kann (Musik­clips, gra­fi­sche Arbei­ten u.a.). Viel­leicht gäbe es noch wei­tere Mög­lich­kei­ten, in andere Berei­che eine Koope­ra­tion aus­zu­deh­nen (Berufs­vor­be­rei­tende Ele­mente, Erleb­nis­päd­ago­gik, Musik­an­ge­bote o.ä.); dar­über müss­ten wir uns ein­mal aus­tau­schen, gerade auch im Zuge des Aus­baus zur kom­plet­ten Ganz­ta­ges­schule im GS + HS-Bereich ab 08/09. Inso­fern könnte die Kulturwerkstatt aus dem Gesamt­an­ge­bot sicher­lich wei­tere sinn­volle, ergän­zende Koope­ra­ti­ons­bei­träge lie­fern. Dies müss­ten wir ein­mal, auch unter finan­zi­el­len Gesichts­punk­ten, erör­tern und ausloten.

    Ins­ge­samt halte ich die Ein­rich­tung der Kulturwerkstatt all­ge­mein für einen wich­ti­gen Bestand­teil im Rah­men städ­ti­scher Jugend­ar­beit; wenn und wo eine Ver­net­zung mit nahen Bil­dungs­ein­rich­tun­gen mög­lich ist, sollte dies ver­ant­wort­lich umge­setzt wer­den, hier kön­nen beide Sei­ten »pro­fi­tie­ren«.
    In die­sem Sinne wün­sche ich Ihnen, dass auf soli­dem Fun­da­ment wei­ter­hin die Kulturwerkstatt gut vor­an­ge­bracht wer­den kann.

  • Regina Groth-Kramer, Schul­so­zi­al­ar­bei­te­rin der Hermann-Kurz-Schule

    Die Kulturwerkstatt e.V. ist in Reut­lin­gen längst eta­bliert und prägt die sozi­al­päd­ago­gi­sche und kul­tu­relle Land­schaft ein­schlä­gig mit. Die Ver­net­zung ist viel­sei­tig und trag­fä­hig. Vie­les wäre ohne die Kulturwerkstatt nicht mög­lich. Für viele benach­tei­ligte Kids bie­tet sie ein­zig­ar­tige Chan­cen zu par­ti­zi­pie­ren. Sei es die Mög­lich­keit ohne Musik­vor­kennt­nisse Musik zu machen, an Medi­en­pro­jek­ten teil­zu­neh­men, Unter­stüt­zung in der Berufs­fin­dung zu bekom­men, Beglei­tung und Auf­klä­rung bei der Reise im Inter­net - für mich ist die Kulturwerkstatt e.V. erste Anlauf­stelle in vie­len Fra­gen.
    Die Lage in der Innen­stadt im Haus der Jugend ist zen­tral, die Mit­ar­bei­te­rIn­nen der Kulturwerkstatt e.V. sind hoch­qua­li­fi­ziert, fle­xi­bel und bie­ten auch vor Ort Ange­bote an. Mit kol­le­gia­len Fort­bil­dun­gen wird auch die Arbeit in ande­ren Insti­tu­tio­nen professionalisiert.

    Es wäre eine Kata­stro­phe, wenn es die Computerwerkstatt oder viel­leicht sogar die Kulturwerkstatt ins­ge­samt nicht mehr geben würde. Vor allem die Schu­len (Schul­so­zi­al­ar­beit) brau­chen zukünf­tig Unter­stüt­zung von außen, um den ver­än­der­ten Lebens­la­gen von Jun­gen und Mäd­chen gerecht zu wer­den. Die Medi­en­land­schaft hat das Leben der Kids und das der Peer­groups maß­geb­lich ver­än­dert. Ohne die Kulturwerkstatt e.V. würde der krea­tive Bereich in der Jugend­ar­beit, der Bereich, der vor allem benach­tei­ligte Jun­gen und Mäd­chen in der Per­sön­lich­keits­stär­kung erreicht, in Reut­lin­gen weg bre­chen. Das kann und darf nicht sein!

  • Prof. Dr. Petra Groß-Kosche, Reut­lin­gen

    Die „Stei­nis“ kön­nen schon auf meh­rere Auf­tritte und Zei­tungs­ar­ti­kel mit Bild zurück­bli­cken. Das stärkt das Selbst­be­wusst­sein und macht stolz als Gruppe so erfolg­reich zu sein. Wenn es ans gemein­same Üben spe­zi­ell vor einem Auf­tritt geht, sind alle gefragt, da sollte kei­ner feh­len. Die Kin­der ler­nen Ver­ant­wor­tung für und in der Gruppe zu über­neh­men. Jeder hat mit sei­nem Instru­ment oder sei­ner Stimme einen bestimm­ten Platz, auf den nicht ver­zich­tet wer­den kann. Jeder wird gebraucht, wenn der Auf­tritt gelin­gen soll.

    Wo gibt es im heu­ti­gen Schul­sys­tem eine sol­che Erfah­rung als Team?

    Die Kulturwerkstatt hat all dies mög­lich gemacht. Sie ist ein unbe­ding­tes Muss für Reut­lin­gen und seine Bür­ger. Nur durch die Kulturwerkstatt ist der Ver­such mög­lich, Kul­tur für jeder­mann ver­füg­bar und erleb­bar zu machen.

  • Mar­git Lang und Mar­tin Frodl, Reut­lin­gen

    Unsere Toch­ter hat die Mög­lich­keit sich krea­tiv zu ent­fal­ten. Sie lernt in der Gruppe das Gefühl der Zusam­men­ge­hö­rig­keit, des Aus­ein­an­der­set­zens, „an etwas dran zu blei­ben“ und sie ent­wi­ckeln sich gemein­sam wei­ter.
    Gerade in der Zeit der Puber­tät waren und sind wir dank­bar für diese Form von Halt und Ori­en­tie­rungs­hilfe in der Kulturwerkstatt.
    Die wich­tige Arbeit ist ein Aus­hän­ge­schild für die Stadt. Wir wün­schen uns, dass Gemein­de­rat und Stadt­ver­wal­tung diese wert­volle Ein­rich­tung finan­zi­ell mehr unter­stützt und damit ihren Bestand sichert.

  • Eva M. Mal­zon, Reut­lin­gen, Rek­to­rin Hermann-Kurz-Schule

    Die Kulturwerkstatt e.V. Reut­lin­gen, ins­be­son­dere die Computerwerkstatt arbei­tet seit vie­len Jah­ren mit ver­schie­de­nen Grup­pen im Stadt­teil Tübin­ger Vor­stadt. Für uns als Schule und als zen­trale Anlauf­stelle in der Tübin­ger Vor­stadt ist die Kulturwerkstatt e.V. einer der wich­tigs­ten Koope­ra­ti­ons­part­ner geworden.

    Das Ange­bot reicht von Bewer­bungs­trai­nings über krea­tive Ange­bote mit dem Com­pu­ter, Video­pro­jekte bis hin zu Fort­bil­dun­gen für Eltern, die sich in der rasant ent­wi­ckeln­den media­len Welt kaum noch zurecht­fin­den.
    So haben im ver­gan­ge­nen Jahr sehr erfolg­rei­che Vor­träge zu den The­men »Legal Ille­gal« und »Handy in Kin­der­hän­den« statt­ge­fun­den, die sehr gro­ßen Zuspruch fan­den. Die durch die Kulturwerkstatt her­vor­ra­gend vor­be­rei­te­ten und gehal­te­nen Vor­träge waren der Haupt­grund, dass Eltern­abende wie­der von Eltern besucht wur­den und sie wie­der Inter­esse für die Anlie­gen und Erzie­hung ihrer Kin­der zeig­ten.
    Wir brau­chen hier Kon­ti­nui­tät durch Koope­ra­tion. Die kata­stro­pha­len Fol­gen, wenn Jugend­li­che nichts in Frei­zeit ken­nen, außer mit dem Com­pu­ter zu spie­len, sind hin­läng­lich bekannt.
    Auch die Pro­jekte zu einer posi­ti­ven Cli­quen­ar­beit waren sehr not­wen­dig. Viele der Jugend­li­che in unse­rem Stadt­teil sind straf­fäl­lig oder der Poli­zei bekannt. Hier hat die Arbeit der Kulturwerkstatt posi­tive Ergeb­nisse gebracht. Es sind deut­lich weni­ger Fälle von Van­da­lis­mus und Beschwer­den im Stadt­teil fest­zu­stel­len.
    Gerade in unse­rem Stadt­teil und Ein­zugs­be­reich, in dem vor­wie­gend Migran­ten leben, sind die Ange­bote der Kulturwerkstatt ein gro­ßer Erfolg im Hin­blick auf die Inte­gra­tion und Par­ti­zi­pa­tion der Jugend­li­chen und Erwachsenen.

    Die Kulturwerkstatt e.V. nimmt hier in Reut­lin­gen einen sehr wich­ti­gen Platz ein und ist aus der Reut­lin­ger »Medi­en­land­schaft« nicht mehr wegzudenken.

    Wir hof­fen, dass es alle Betei­lig­ten schaf­fen wer­den, eine solide Finan­zie­rungs­grund­lage zu schaf­fen, die auch die wei­tere Arbeit für Reut­lin­ger Jugend­li­che mög­lich macht.
    Bei uns wür­den sonst sehr wich­tige Bau­steine der Bil­dungs­ar­beit (für Jugend­li­che und Erwach­sene), die wir durch diese Koope­ra­tion anbie­ten konn­ten, ein­fach weg bre­chen.
    Die nega­ti­ven Fol­gen wären dramatisch.

  • Wolf­gang Antes, Sers­heim, Jugend­stif­tung Baden-Württemberg

    Eine exzel­lente Mög­lich­keit, diese Fähig­kei­ten zu ent­wi­ckeln stellt die pro­jek­t­ori­en­tierte Jugend­bil­dungs­ar­beit dar, wie sie die Kulturwerkstatt Reut­lin­gen bei­spiel­haft in den letz­ten Jah­ren ent­wi­ckelt hat.
    Die direkte Betei­li­gung Jugend­li­cher, die ergeb­nis­ori­en­tierte Gestal­tung krea­ti­ver Pro­zesse und die ver­ant­wor­tungs­ori­en­tierte Ein­füh­rung Jugend­li­cher in die Arbeit ein­zel­ner Pro­jekte schaf­fen soziale Kom­pe­ten­zen und Werte ver­mit­telnde Iden­ti­tät, die für ein spä­te­res gelin­gen­des Berufs­le­ben unab­ding­bar sind.

    Es ist immer wie­der erstaun­lich mit wel­chen inno­va­ti­ven Kon­zep­ten und gleich­blei­bend hoher Arbeits­qua­li­tät die Kulturwerkstatt Reut­lin­gen, als ver­gleichs­weise kleine Ein­rich­tung, regel­mä­ßig überrascht.

  • Rose­ma­rie Henes, BAFF Bil­dung Aktion Frei­zeit Feste

    Kulturwerkstatt e.V. – ein Ort geleb­ter Integration

    Seit Jah­ren arbei­ten BAFF Bil­dung Aktion Frei­zeit Feste mit der Kulturwerkstatt e.V. Reut­lin­gen zusam­men. In zwei Arbeits­be­rei­chen hat sich die Koope­ra­tion über lange Jahre eta­bliert: In der Computerwerkstatt wer­den regel­mä­ßig gemein­sam Computer-Kurse für Men­schen mit geis­ti­ger Behin­de­rung angeboten.

    In der Musikwerkstatt wurde die erfolg­rei­che Band „Soul­hos­sas“ auf­ge­baut und hat sich mit den Jah­ren zu einer fes­ten Größe im Ange­bot der Musikwerkstatt ent­wi­ckelt. Beson­ders wert­voll ist diese Zusam­men­ar­beit, weil hier­mit der Übergang von „Son­der­an­ge­bo­ten“ für Men­schen mit Behin­de­rung hin zur Nut­zung der Ange­bote regu­lä­rer Ver­an­stal­tung rea­li­siert wird. Gerade am Bei­spiel der „Soul­hos­sas“ ist dies beson­ders gut gelun­gen. Die Band hat ihre Eigen­stän­dig­keit bewie­sen und wird auch über­re­gio­nal ange­fragt. Dies wurde nur mög­lich durch die pro­fes­sio­nelle und kon­ti­nu­ier­li­che Anlei­tung durch die Fach­kräfte der Musikwerkstatt.

  • Rose­ma­rie Pfän­der, Jugend­treff Son­del­fin­gen

    Bedeu­tung der Kultur- und Computerwerkstatt für die Reut­lin­ger Jugendarbeit

    Die Kulturwerkstatt und damit die Computerwerkstatt ist ein wert­vol­ler und unver­zicht­ba­rer Bestand­teil der Jugend­ar­beit in Reut­lin­gen. In ver­ständ­li­cher Weise wird den jun­gen Men­schen durch die fach­lich gut fun­dier­ten Mit­ar­bei­ter ver­mit­telt, wo Gefah­ren und Gren­zen der (lega­len) Nut­zung von Com­pu­tern und Inter­net lie­gen. Inso­fern leis­tet die Computerwerkstatt einen wich­ti­gen prä­ven­ti­ven Bei­trag im Bereich der Com­pu­ter­nut­zung durch Jugend­li­che.
    Ebenso erhal­ten wir von der Kulturwerkstatt wich­tige Unter­stüt­zung direkt vor Ort bei Pro­jek­ten, die mit den jun­gen Men­schen in den Treffs ver­an­stal­tet wer­den. Auch bekom­men wir Mit­ar­bei­ter für unsere all­täg­li­che Arbeit im Treff wich­tige Infor­ma­tio­nen, die unsere Kennt­nisse mit dem Medium Com­pu­ter auffrischen.

    Ein Weg­fall der Kultur-/Computerwerkstatt bedeu­tet, eine erheb­li­che qua­li­ta­tive Ein­buße in der Reut­lin­ger Jugend­ar­beit. Jugend­li­chen würde die wich­tige Mög­lich­keit genom­men, von Anfang an einen kom­pe­ten­ten Umgang mit Com­pu­ter und Inter­net zu ler­nen. Und das ist heute wich­ti­ger denn je. Kin­der und Jugend­li­che aus Reut­lin­gen wür­den mit dem Inter­net - sei­nen Fal­len und Gefah­ren - wie­der mehr sich selbst über­las­sen. Pro­jekte vor Ort, die ihnen neue Kennt­nisse und Spaß im Umgang mit dem Medium brin­gen und die bei uns regen Anklang bei den Jugend­li­chen fin­den, fie­len weg.

  • Michaela Meni­chetti, Betreu­ungs­leh­re­rin für Migra­ti­ons­fra­gen in Reut­lin­gen

    Seit dem Jahr 1990 ist die Kulturwerkstatt Reut­lin­gen für die Eduard-Spranger-Schule ein zuver­läs­si­ger Koope­ra­ti­ons­part­ner. Vor allem die Ange­bote der Computerwerkstatt im schu­li­schen All­tag sind aus dem Kon­zept der ver­netz­ten Zusam­men­ar­beit nicht mehr weg­zu­den­ken!
    Semi­nare zuge­schnit­ten spe­zi­ell für Migran­ten­ju­gend­li­che aus der Haupt­schule, Work­shops für jugend­li­che Aus­län­der aus den Vor­be­rei­tungs­klas­sen für Spä­te­in­stei­ger zur Erwei­te­rung der Kom­pe­ten­zen im Umgang mit dem PC, Prä­sen­ta­tio­nen über Web­sites im Inter­net und die Mög­lich­keit der Dar­stel­lung der Her­kunfts­län­der (thats me!), zahl­rei­che Zei­tungs­pro­jekte, Pro­jek­t­an­ge­bote im Rah­men der Pro­jekt­wo­chen der Schule und vie­les mehr konnte erfolg­reich durch­ge­führt wer­den.
    In Feri­en­kur­sen, AG-Angeboten und an offe­nen Nach­mit­ta­gen sind die Mit­ar­bei­ter sehr gefragt, weil sie es ermög­li­chen, eine ver­trau­ens­volle Basis für den Umgang mit Jugend­li­chen zu schaf­fen, die sich noch nicht gut auf Deutsch ver­stän­di­gen kön­nen. In ein­fühl­sa­mer Art und Weise ist es immer gelun­gen, einen gro­ßen Kom­pe­tenz­zu­wachs zu erzie­len, der sowohl krea­tiv als auch qua­li­fi­zie­rend ist. Es wurde stets der Tat­sa­che Rech­nung getra­gen, dass ein grö­ße­rer „Deutsch­an­teil“ zusätz­lich ver­mit­telt wer­den muss.
    Für mich als Leh­re­rin war es beson­ders wich­tig, dass auch Schü­le­rin­nen, die nicht so viele Frei­hei­ten haben, viel­leicht weil sie noch neu in Deutsch­land sind, die Örtlich­kei­ten der Computerwerkstatt gerne auf­ge­sucht haben und es mit den Eltern kei­ner­lei Miss­ver­ständ­nisse gab.

    Die enge Zusam­men­ar­beit bei bestimm­ten The­men wie: Gewalt­prä­ven­tion, lega­ler Umgang mit Medien, Leben in der neuen Hei­mat Reut­lin­gen, Ess­ver­hal­ten und Umwelt­schutz, konnte durch ganz­jäh­rige kon­ti­nu­ier­li­che AG-Angebote für die Klasse des Koope­ra­ti­ven BVJs mit in den Plan auf­ge­nom­men wer­den. Beson­ders Herrn Wil­fried Lever gebührt gro­ßen Dank für die Bereit­stel­lung der Res­sour­cen und Kom­pe­ten­zen. Bei der Kon­zep­tion und der Durch­füh­rung der Bewerbungs-Trainings-Seminare, die die Stär­ken und Schwä­chen, die sprach­li­chen und kul­tu­rel­len Gege­ben­hei­ten der Migran­ten­ju­gend­li­chen stets berück­sich­tig­ten, konn­ten mit beson­ders gro­ßer Empa­thie berufs­qua­li­fi­zie­rende Ele­mente ver­mit­telt wer­den, die den zukünf­ti­gen Aus­zu­bil­den­den für ihre beruf­li­che Zukunft sehr hilf­reich sind.

    Für unsere Schule und spe­zi­ell für Jugend­li­che mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund ist die Zusam­men­ar­beit ein Bau­stein unse­res Kon­zepts, der nicht weg­zu­den­ken ist.