Vier Pro­jekt­bands gestal­te­ten am 22.07.2018 gemein­sam den Auf­tritt der Kulturwerkstatt e.V. Reut­lin­gen beim vier­ten inter­kul­tu­rel­len Open-Air-Fes­ti­val im franz.K Reut­lin­gen.

Wäh­rend die Büh­nen der meis­ten Musik­fes­ti­vals immer noch mehr­heit­lich von Jungs und Män­nern bespielt wer­den, kehr­ten sich die Ver­hält­nis­se bei die­sem Fes­ti­val um: 19 der Betei­lig­ten waren Mäd­chen und jun­ge Frau­en. Die drei Bands des Mäd­chen­mu­sik­pro­jekts „Musa­ik, „The Turma­lins“, „The Girls“ und „Almost com­ple­ted“ stell­ten ihr musi­ka­li­sches Kön­nen vor begeis­ter­tem Publi­kum zur Schau. Neben Cover­songs prä­sen­tier­ten sie auch eige­ne Songs, in denen sie ihre indi­vi­du­el­len Erfah­run­gen, Gefüh­le und Erleb­nis­se krea­tiv ver­ar­bei­tet haben.
Etli­che Mädels haben nun „Büh­nen­luft“ geschnup­pert und haben jetzt schon gro­ße Lust auf den nächs­ten Auf­tritt!

Erst seit vier Mona­ten bestehend, wag­te sich die Band „Blu­men in sal­zi­ger Erde“ beim „inter:Komm!“ Fes­ti­val anläss­lich ihres ers­ten Auf­tritts auf die Büh­ne. Und ihr Mut zahl­te sich für alle Band­mit­glie­der aus. Trotz gro­ßer Auf­re­gung und Zit­tern im Vor­feld genos­sen sie nach dem Auf­tritt den Bei­fall des Publi­kums. Die Band besteht aus Jugend­li­chen und jun­gen Erwach­se­nen mit und ohne Flucht­er­fah­rung. Sie sind Teil des inte­gra­ti­ven Musik­pro­jekts „Du klingst so gut!“.

Wir dan­ken der Hei­de­hof Stif­tung, der Lech­ler Stif­tung, der Rein­hold Beit­lich Stif­tung und der Stadt Reut­lin­gen für die Unter­stüt­zung unse­res inte­gra­ti­ven Mäd­chen­pro­jekts „Musa­ik“, die damit die geziel­te För­de­rung von Mäd­chen in Bands ermög­li­chen.

Wir dan­ken der Akti­on Mensch, der Jugend­stif­tung der Kreis­spar­kas­se Reut­lin­gen, der Reut­lin­ger Initia­ti­ve deut­sche und aus­län­di­sche Fami­li­en (rid­af) und der Rein­hold Beit­lich Stif­tung für die Unter­stüt­zung unse­res inte­gra­ti­ven Musik­pro­jekts „Du klingst so gut!“, die dadurch Jugend­li­chen mit und ohne Flucht­er­fah­rung eine musi­ka­li­sche und sozia­le För­de­rung ermög­li­chen.