Kategorien
Allgemein

Team Kubu

„Team Kun­ter­bunt – Enga­giert für Viel­falt“ ist ein Pro­jekt der Kulturwerkstatt e.V. Reut­lin­gen. Das Pro­jekt setzt sich für eine viel­fäl­ti­ge Gesell­schaft und gegen Dis­kri­mi­nie­rung ein.

Wir koope­rie­ren mit Bil­dungs­ein­rich­tun­gen und sen­si­bi­li­sie­ren Fach­kräf­te und Besucher*innen für eine dis­kri­mi­nie­rungs­kri­ti­sche Per­spek­ti­ve. Für unse­re Pro­jekt­ar­beit bil­den wir mit einem erfah­re­nen Team Multiplikator*innen aus, die zwi­schen 18 und 27 Jah­ren alt sind.

Du hast all­ge­mei­ne Fra­gen zum Pro­jekt? Oder willst dich enga­gie­ren und selbst Multiplikator*in und Teil von Team KuBu wer­den? Dann bist du hier genau rich­tig!

Wir infor­mie­ren dich ger­ne über das Pro­jekt, die Ein­satz­mög­lich­kei­ten und geben einen Über­blick über die Inhal­te der Aus­bil­dung und der Work­shops.

Mel­de dich ein­fach bei uns per E-Mail an: f.list@kulturwerkstatt.de

Geför­dert wird das Pro­jekt von der Stadt Reut­lin­gen und der Part­ner­schaft für Demo­kra­tie Reut­lin­gen.

Kategorien
Projektarchiv

MENTOR

MENTOR

Pro­jekt­lei­tung: Dari­us Mozgiel, Fran­zis­ka List
Pro­jekt­lauf­zeit: 01.01.2015 – 31.12.2019

Ziele und Schwerpunkte

In unse­rem Modell­pro­jekt „MENTOR – Mit­ein­an­der für ENga­ge­ment, TOle­ranz und Respekt“ wur­den Multiplikator*innen aus­ge­bil­det, um mit Kin­dern und Jugend­li­chen medi­en­päd­ago­gi­sche Metho­den zur Prä­ven­ti­on von Extre­mis­mus all­ge­mein und Islam­feind­lich­keit im Beson­de­ren zu erpro­ben. Die Teil­neh­men­den wur­den in ihrer Sozi­al­kom­pe­tenz gestärkt, erwei­ter­ten ihre Medi­en­kom­pe­tenz und konn­ten einen akti­ven Bei­trag zur Prä­ven­ti­on von extre­mis­ti­schen Hal­tun­gen in der Gesell­schaft leis­ten.

Meilensteine

MENTOR hat über 30 Multiplikator*innen aus­ge­bil­det und über 1000 Teil­neh­men­de ins­ge­samt erreicht. Im Rah­men des Modell­pro­jekts hat die Kulturwerkstatt über 60 Pro­jek­te mit über 8.000 Teil­neh­men­den­stun­den durch­ge­führt. Auf der Web­site mentor-reutlingen.de kön­nen Sie sich über eini­ge der durch­ge­führ­ten Pro­jek­te infor­mie­ren.

Im Rah­men des Modell­pro­jekts haben wir unse­re Erfah­rungs­wer­te aus der prak­ti­schen Arbeit in einer metho­di­schen Hand­rei­chung gesam­melt. Die MENTOR Tool­box steht hier zum kos­ten­lo­sen Down­load zur Ver­fü­gung.

Ausblick

Wir bedan­ken uns herz­lich für die gute Zusam­men­ar­beit mit unse­ren Kooperationspartner*innen. Wir freu­en uns sehr, dass wir mit den För­de­run­gen von Team KuBu durch die Stadt Reut­lin­gen und die Part­ner­schaft für Demo­kra­tie der Stadt Reut­lin­gen wei­ter­hin im The­men­feld Demo­kra­tie­för­de­rung und men­schen­rechts­ori­en­tier­te Jugend­ar­beit tätig sein kön­nen.

Kategorien
Projektarchiv

Getting the Flow!

https://www.kulturwerkstatt.de/wp-content/uploads/2010/02/endfassungFlyer_gettingtheflow.pdf

Flyer Getting the Flow
Kategorien
Projektarchiv

We are family!

DieGesellschafter

Pro­jekt­lei­tung: Bir­git Neu­ge­bau­er
Pro­jekt­zeit­raum: 2009 - fort­lau­fend

Ein Koope­ra­ti­ons­pro­jekt zwi­schen der Edu­ard-Spran­ger-Schu­le und der Kulturwerkstatt e.V. Finan­ziert wird die­ses Pro­jekt durch die­Ge­sell­schaf­ter, der KVJS und dem Reut­lin­ger Spen­den­par­la­ment!

»We are fami­ly!« ist das neue Musik­pro­jekt zwi­schen der Edu­ard-Spran­ger-Schu­le und der Kulturwerkstatt e.V. Im Pro­jekt wird das The­ma »Fami­lie« in Form von Song­tex­ten bear­bei­tet. Dabei wer­den Fra­gen wie »Wel­ches Bild haben wir von Fami­lie? In wel­cher Fami­li­en­form leben wir? …« auf­ge­grif­fen.

Das Neue an die­sem Musik­pro­jekt ist, dass es jeweils eine Kin­der­band und eine Eltern­band gibt. Es wer­den so neue Wege der Kom­mu­ni­ka­ti­on unter­ein­an­der erschlos­sen, das Gemein­sa­me und Ver­bin­den­de steht im Vor­der­grund – und nicht die Dif­fe­ren­zen.

Der ers­te Song der Schü­ler­band ist schon in Arbeit: »Sis­ter and Bro­ther«. Im Song geht es dar­um, wie Geschwis­ter zusam­men­hal­ten und ihren Eltern gegen­über so eini­ges ver­schwei­gen, hier der Refrain:

We’re bro­thers and sis­ters,
sis­ters and bro­thers,
we’re hel­ping each other,
we take care of each other.

Kategorien
Projektarchiv

MedienSpektakel

Aktion Mensch
Lions Club
Stadt Reutlingen
Jugendstiftung KSK Reutlingen

Pro­jekt­lei­te­rin: Petra Lever
Pro­jekt­zeit­raum
: 10/2008 - 09/2011

Me­dien­Spek­ta­kel war ein in­te­gra­ti­ves Pro­jekt der Kul­tur­werk­statt e.V. Reut­lin­gen und wur­de über drei Jah­re von der Ak­ti­on Mensch ge­för­dert. Be­dan­ken möch­ten wir uns auch beim Lions Club, der Stadt Reut­lin­gen und der Jugend­stif­tung der Kreis­spar­kas­se Reut­lin­gen für ihre freund­li­che Un­ter­stüt­zung.

Konzept

Ange­spro­chen wer­den Mäd­chen im Alter von 12 - 18 Jah­ren mit und ohne Behin­de­rung, die sich zur Men­to­rin in den Berei­chen Film, Com­pu­ter und Päd­ago­gik aus­bil­den las­sen möch­ten. Die Aus­bil­dung ist kos­ten­los und sehr viel­fäl­tig. Wir möch­ten nicht nur Fach­kennt­nis­se leh­ren, son­dern auch einen Treff­punkt für Mäd­chen mit und ohne Be­hin­de­rung schaf­fen.

Nach einem ge­mein­sa­men Ein­füh­rungs­wo­chen­en­de ar­bei­ten un­se­re Men­to­rin­nen zu­sam­men an Pro­jek­ten und lei­ten ge­mein­sam mit einer päd­ago­gi­schen Fach­kraft Kur­se an. Um die fach­li­che Aus­bil­dung zu un­ter­mau­ern, fin­det ein­mal pro Woche eine Dop­pel­stun­de Un­ter­richt statt, wo der Um­gang mit ver­schie­de­nen Com­pu­ter­pro­gram­men und der Vi­deo­ka­me­ra geübt wird. Päd­ago­gi­sche Ein­hei­ten und die Re­flek­ti­on über den ei­ge­nen Un­ter­richt un­ter­stüt­zen die Mäd­chen auf ihrem Weg zu einer guten An­lei­te­rin.

Gut zu wis­sen ist auch, dass die Aus­bil­dung zur Men­to­rin in der Kulturwerkstatt e.V. in den Qualipass ein­ge­tra­gen wer­den kann und somit eine wun­der­ba­re Zusatz­qua­li­fi­ka­ti­on für einen guten Start in Aus­bil­dung und Stu­di­um bedeu­tet.

Verlauf

Im Ok­to­ber 2008 be­gan­nen 17 Mäd­chen mit und ohne Be­hin­de­rung ihre ein­jäh­ri­ge Aus­bil­dung zur Men­to­rin. Jede Woche kamen sie in den zwei­stün­di­gen Unter­richt und übten den Umgang mit ver­schie­de­nen Com­pu­ter­pro­gram­men oder lern­ten in Päd­ago­gik­stun­den wie sie selbst Unter­richt gestal­ten kön­nen, mit Grup­pen arbei­ten oder vor ihnen prä­sen­tie­ren.

Ein für die Mäd­chen beson­ders span­nen­des Pro­jekt war der Video­work­shop, der sich über ein gan­zes Wochen­en­de erstreck­te. Dreh­buch, Regie, Schau­spiel, Fil­men, Ton­tech­nik und Schnitt wur­den gemein­sam gemeis­tert. Am Schluss hat­ten wir zwei tol­le Fil­me, die auf einer rich­ti­gen Film­pre­mie­re mit ca. 70 Gäs­ten und lecke­rem Essen der Öffent­lich­keit vor­ge­stellt wur­den.

SommerMedienSpektakel

Krö­nen­der Abschluss ihres Aus­bil­dungs­jah­res war das Som­mer­Me­di­en­Spek­ta­kel - ein Som­mer­fe­ri­en­pro­gramm nur für Mäd­chen im Alter von 7 bis 12 Jah­ren mit und ohne Behin­de­rung.
Unse­re Men­to­rin­nen haben unter Anlei­tung die Orga­ni­sa­ti­on und Durch­füh­rung der Kur­se selbst auf die Bei­ne gestellt und viel Lob von ihren Teil­neh­me­rin­nen geern­tet. Es fan­den ein­wö­chi­ge Work­shops zu den The­men Musik, Gra­fik und Film­pro­duk­ti­on statt. Die Mäd­chen wur­den ihren Nei­gun­gen und Freund­schaf­ten ent­spre­chend in 2er bis 4er Teams ein­ge­teilt. Ent­schei­den­de Fak­to­ren waren dabei auch die Grup­pen­grö­ße und die Alters­stu­fen der Teil­neh­me­rin­nen (7 bis 9 und 10 bis 12).

Zum Abschluss des ers­ten Aus­bil­dungs­jah­res haben wir einen Aus­flug ins Kin­der­film­haus nach Lud­wigs­burg gemacht und dort mit viel Spaß so Eini­ges gelernt.

Ab Okto­ber 2009 dür­fen sie nun selbst Co-An­­lei­­te­­rin­­nen für die ihnen nach­fol­gen­den Mäd­chen sein oder bei Work­shops mit­ar­bei­ten.

Wer sich für den frisch gestar­te­ten Tour­nus noch anmel­den, wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Arbeits­pro­ben sucht, wird auf der Web­sei­te www.medienspektakel-rt.de fün­dig.

Kategorien
Projektarchiv

Beste Rockband in Reutlingen

DieGesellschafter

Pro­jekt­lei­te­rin: Bir­git Neu­ge­bau­er
Pro­jekt­zeit­raum: 2008

Schwer­punk­te des Pro­jekts waren die Pro­duk­ti­on einer CD und deren Prä­sen­ta­ti­on bei einem Kon­zert­abend.

Projektverlauf

Dreh- und Angel­punkt war das regel­mä­ßi­ge Pro­ben. Bei die­sen Ter­mi­nen wur­de alles ver­han­delt, orga­ni­siert und geplant, was die Band mit ihrem CD-Pro­jekt betrifft. Die Vor­freu­de war von Anfang an rie­sen­groß.

Sehr wich­tig war die zeit­li­che Pla­nung für die Tage im Ton­stu­dio, denn das hieß für alle in der Band, in die­sem Zeit­raum Urlaub zu neh­men, bzw. die Zeit frei­zu­hal­ten. Teil­wei­se waren Abspra­chen mit den Eltern nötig, aber zum Groß­teil orga­ni­sier­ten das die Musi­ker mit geis­ti­ger Behin­de­rung sel­ber und bespra­chen das mit ihren Arbeit­ge­bern.
Natür­lich war die Zeit vor den Stu­dio­ta­gen geprägt von inten­si­ven Pro­ben der Song­aus­wahl, die wir auf­neh­men woll­ten.

Im Studio

Dann war es end­lich soweit. Sven, unser Ton­tech­ni­ker, erwar­te­te uns in der letz­ten Juli­wo­che in sei­nem Ton­stu­dio in Pful­lin­gen. Im Vor­feld hat­ten wir mit ihm bespro­chen, wie wir auf­nah­me­tech­nisch vor­ge­hen wol­len, ange­passt an unse­re Fähig­kei­ten als Band und an den Fähig­kei­ten der ein­zel­nen Musi­ker.
Wir kamen bes­tens mit ihm klar und die Stim­mung war stets hei­ter und beschwingt.
Natür­lich bewirkt die Auf­nah­me­si­tua­ti­on eine hohe Anspan­nung und Auf­re­gung, des­we­gen blie­ben klei­ne­re Ner­verei­en, Miss­ver­ständ­nis­se und Kon­flik­te nicht aus.

Den­noch waren wir über die Maßen pro­duk­tiv, und es war erstaun­lich, wie hoch das Durch­hal­te­ver­mö­gen und auch die Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit bei allen war.

Das Konzert

Die CD-Prä­sen­ta­ti­on am 8. Novem­ber war dann das nächs­te High­light. Harald und Mat­ze hat­ten »Reden« vor­be­rei­tet, mach­ten dar­aus aber ein Geheim­nis. Manu­el hat nicht nur banal mit den Fly­ern gewor­ben, son­dern hat sei­ne beträcht­li­che Mail­adres­sen-Samm­lung (vor­nehm­lich von jun­gen Frau­en) genutzt, um auf die­sem Wege Leu­te ein­zu­la­den. Dar­auf­hin kamen auch tat­säch­lich Student*innen, die ich aus einem ande­ren Zusam­men­hang schon kann­te, zum Kon­zert. Und einer von ihnen hat mir sogar ange­bo­ten, für die Soul­hos­sas eine mys­pace-Sei­te zu machen. So funk­tio­niert Ver­net­zung!
Wir hat­ten die Idee, mit Lich­ter­ket­ten die Büh­ne zu schmü­cken. Wer dann tat­säch­lich mit einer rie­si­gen Tüte vol­ler Licht­erschlan­gen ankam, war Felix!

Gelun­gen war auch die Kom­bi­na­ti­on mit der Mäd­chen­band Miners Hand als Vor­band. Die Mädels freu­ten sich mit den Soul­hos­sas zu spie­len, da ist also eine Wert­schät­zung da, und sie mein­ten danach: »jeder­zeit wie­der«.
Sie waren den Jungs ein tol­les Publi­kum und haben durch ihre Begeis­te­rung auch vie­le ande­re im Publi­kum mit­ge­ris­sen zu tan­zen und zu inter­agie­ren.

Über die Soulhossas

Der »inne­re« Sinn der inte­gra­ti­ven Band ist die gegen­sei­ti­ge Ergän­zung der Musi­ker mit und ohne Behin­de­rung. Dabei ver­su­chen wir Anleiter*innen, die Band so weit wie mög­lich an allen Pro­zes­sen zu betei­li­gen, ein­zel­ne auch zu for­dern und nicht vor­schnell Auf­ga­ben zu über­neh­men.
In Inter­views wird deut­lich, dass es wich­tig ist, sich Zeit zu neh­men und bes­ten­falls jeden zu Wort kom­men zu las­sen.

Harald, der Sän­ger, ist das sta­tis­ti­sche Hirn der Band. Er kann jeder­zeit genau sagen wer, wann zur Band gekom­men ist – wer es wis­sen will, sogar mit Uhr­zeit. Wird er aller­dings gefragt, was die Band für ihn bedeu­tet, kommt als Ant­wort »Spaß« und dann sofort sein Text über die Band­ge­schich­te. Die­sen Text ant­wor­tet er bei nahe­zu jeder Fra­ge.

Mat­ze, der Drum­mer, ist manch­mal zu dif­fe­ren­zier­te­ren Aus­sa­gen fähig und die Pres­se freut sich, wenn dann doch noch aus ihm her­aus­kommt, dass es ihm wich­tig ist, dass auch Behin­der­te mit ihrer Musik da sind und ihre Fans haben.

Felix (Luft­gi­tar­re), der sprach­lich am meis­ten ein­ge­schränkt ist, schnappt sich gern Stich­wor­te von ande­ren auf und »plap­pert« die dann vol­ler Freu­de nach. Dass aus­ge­rech­net er beim Inter­view das indi­vi­du­ells­te State­ment abgab, hat uns beson­ders gefreut. Er mein­te: »… aber ich bin schon viel län­ger dabei als der Manu­el«.

Manu­el (Key­board) ist sehr selb­stän­dig und sprach­lich sehr fit. Er drückt sich immer­zu kor­rekt und gewählt aus: »Herz­lich will­kom­men mei­ne Damen und Her­ren aus nah und fern …«.

Mar­kus, der 2. Anlei­ter und Gitar­rist, sorgt mit sei­nem teil­wei­se auch etwas der­ben Humor für Lach­sal­ven und eine sehr aus­ge­las­se­ne und fröh­li­che Stim­mung. Mit sei­nen iro­ni­schen Wit­zen ist er der Gegen­spie­ler zu Moral­apos­tel Manu­el. Und Mar­kus muss immer den Tour­bus fah­ren …

Big­gi (Bass) ist als Mit­ar­bei­te­rin der Kulturwerkstatt die Orga­ni­sa­to­rin und Pla­ne­rin. Als ein­zi­ge Frau der Band wer­den ihr mit­un­ter reich­lich Zunei­gungs­be­kun­dun­gen zuteil. Und weil das nicht immer sen­si­bel pas­siert, kas­sier­ten die Jungs den Spruch: »nicht fum­meln, rocken!«.

Mit die­sem Mot­to sind die Soul­hos­sas inzwi­schen mit einer Mys­pace-Sei­te ver­tre­ten, ein wei­te­rer Schritt, in einer Öffent­lich­keit wahr­ge­nom­men zu wer­den. Sie­he www.myspace.com/soulhossas

Als äußerst gelun­ge­nes Neben­pro­dukt der letz­ten Mona­te ent­stand ein Vier-Minu­ten-Film über die Soul­hos­sas mit Sze­nen aus dem Ton­stu­dio und einer Live-Sequenz. Es ist geplant, die­sen Film noch zu erwei­tern mit Sze­nen aus dem All­tag der Band­mit­glie­der und State­ments aus dem Umfeld.

Die Soul­hos­sas dür­fen nie­mals auf­hö­ren!