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Globalisierung ist allgegenwärtig 09/03/09

Jugend­fes­ti­val - Work­shops bei »Sturm und Klang« nach wie vor sehr gut besucht. Weni­ger Kon­zert- und Par­ty­gäs­te

VON ELISABETH WEIDLING

REUTLINGEN. Tröpf­chen­wei­se kamen Her­an­wach­sen­de am Sams­tag in das Jugend­haus in der Muse­ums­stra­ße. Um 12.30 Uhr, eine huma­ne Zeit für Freun­de der Nacht, begann das glo­ba­li­sie­rungs­kri­ti­sche Fes­ti­val »Sturm und Klang«. Bis zum Abend fan­den sich 90 Teil­neh­mer zu Work­shops und einem glo­ba­li­sie­rungs­kri­ti­schen Stadt­rund­gang ein. Anders als in den ver­gan­ge­nen Jah­ren besuch­ten das anschlie­ßen­de Kon­zert um 20.30 Uhr im »franz.K« nur 250 statt der 350 erwar­te­ten Gäs­te. Bei der After­show-Par­ty in der »Zel­le« schwof­ten spä­ter 150 Nacht­schwär­mer.

 

»Sturm und Klang«: Erfri­schend unge­wöhn­lich war die Band »Soul­hos­sas«, in der Men­schen mit Behin­de­rung die Büh­ne im Kul­tur­zen­trum »franz.K« rock­ten. FOTO: NIETHAMMER

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»Sturm und Klang« 9/3/07

REUTLINGEN. Spaß und Poli­tik ver­bin­den, dafür steht das glo­ba­li­sie­rungs­kri­ti­sche Fes­ti­val »Sturm und Klang«. Und das am Sams­tag, 17. März, bereits zum vier­ten Mal. Der gro­be Ver­an­stal­tungs­fahr­plan: Ab 13 Uhr wer­den Work­shops im Haus der Jugend ange­bo­ten, ab 20.30 Uhr ein Kon­zert im Café Nepo­muk und danach um Mit­ter­nacht, die erst­mals ins Pro­gramm auf­ge­nom­me­ne After­show-Par­ty in der Zel­le. »Dabei geht es ums Phä­no­men »Über­wa­chung««, ver­deut­lich­te Ruben Neu­ge­bau­er, ein Mit­glied des zehn­köp­fi­gen Orga­ni­sa­ti­ons­teams auf der Pres­se­kon­fe­renz.

Ori­gi­nal­ar­ti­kel erschie­nen am 09.03.2007 im Reut­lin­ger Gene­ral­an­zei­ger