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Musikwerkstatt Presse Reviews

Festival-Fazit mit fetzigem Finale 25/7/08

Jugend­Art - Gelun­ge­ner Abschluss des Kul­tur­spek­ta­kels mit dem Nach­wuchs­wett­be­werb »regio.music.spot«

VON CARINA STEFAK

REUTLINGEN. Drei jun­ge Bands aus der Regi­on hat­ten am Don­ners­tag noch ein letz­tes Mal die Chan­ce, auf der »JugendArt«-Bühne ihr Kön­nen zu bewei­sen, denn das dies­jäh­ri­ge Fes­ti­val ging mit dem Nach­wuchs­wett­be­werb »regio.music.spot« zu Ende. Alle drei spiel­ten sich die See­le aus dem Leib, um die fach­kun­di­ge Jury - bestehend aus Oli Dobisch, Musi­ker und Musik­agen­tur­be­sit­zer in Reut­lin­gen, Jörg Hon­ecker, Grün­der der »jam­club Musik­schu­le« und Big­gi Neu­ge­bau­er, Mit­ar­bei­te­rin der Kulturwerkstatt - von sich zu über­zeu­gen. Bewer­tet wur­den unter ande­rem Stim­me, Zusam­men­spiel und Inno­va­ti­on.

 

»The Snat­ches« bei ihrem Auf­tritt auf dem ehe­ma­li­gen Bru­der­haus­ge­län­de (gro­ßes Foto). Die Jury bil­de­ten Big­gi Neu­ge­bau­er, Jörg Hon­ecker und Oli Dobisch (klei­nes Bild, von links) FOTOMONTAGE: TRINKHAUS

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Musikwerkstatt Presse Reviews

Die Band mit dem gewissen Etwas 10/12/04

Musik - Die Reut­lin­ger Mäd­chen­grup­pe »Skyl­la« hat einen Nach­wuchs­wett­be­werb im »Nepo­muk« gewon­nen

REUTLINGEN. Über die Medi­en wer­den uns fast täg­lich neue Bands oder Solo-Künst­ler vor­ge­stellt. Sie ent­ste­hen oder wer­den gecas­ted, lan­den einen Hit, lösen sich wie­der auf. Ein Teil der Musi­ker star­tet eine Solo­kar­rie­re, mit dem Ziel, den Erfolg, den sie in der Band erfah­ren durf­ten, fort­zu­set­zen. Oder die New­co­mer haben kei­nen Erfolg und ver­schwin­den genau­so laut­los wie sie auf­ge­taucht sind. »Skyl­la«, einer Mäd­chen­band aus Reut­lin­gen, soll nun ein Schritt wei­ter in Rich­tung Erfolg ermög­licht wer­den.
Die Band besteht seit Juni 2003 aus vier Schü­le­rin­nen: der Lead­gi­tar­ris­tin und Sän­ge­rin Pau­li­na Kam­mer­lo­cher, der Bas­sis­tin und Sän­ge­rin Rosa Ste­cher, der Gitar­ris­tin Katha­ri­na Seithz und der Schlag­zeu­ge­rin Mar­got Cichy. Der Name »Skyl­la« stammt aus der grie­chi­schen Mytho­lo­gie und bezeich­net ein Mee­res­un­ge­heu­er mit zwölf Füßen und sechs Köp­fen auf schlan­gen­ar­ti­gen Häl­sen. Skyl­la hat sechs Gefähr­ten von Odys­seus auf dem Gewis­sen.